Verhangende Melancholie und ekstatische Intensität
„[…]Das Ensemble Lignum Vitae unter der Leitung der armenischen Geigerin Lilit Tonoyan präsentiert mit "Armenian Secular Music" ein Beispiel dafür, wie kulturelle Brücken gebaut werden können. "Armenian Secular Music" ist mehr als eine Dokumentation traditioneller Musik – es ist ein Statement dafür, wie Tradition und Innovation, Ost und West, Komposition und Improvisation nicht nur zusammenfinden können, sondern zusammen gehören. In einer Welt der wachsenden Abgrenzung verschafft sich hier wieder die universellste aller Sprachen Gehör.[…]"
nrwjazz.net (31.01.2025)
Faszinierender Reichtum an Ausdrucksformen
„[…]"Armenian Secular Music" ist ein Schatz, der die reiche Überlieferung armenischer Musik in neuem Licht erstrahlen lässt. Mit großer Einfühlungsgabe nimmt das Ensemble seine Hörer an die Hand und führt sie behutsam in bislang verborgene musikalische Schatzkammern. Dem Ensemble gelingt dabei der schwierige Balanceakt zwischen Authentizität und zeitgemäßer Interpretation: Die Musik wirkt nie museal, sondern offenbart ihre zeitlose Aktualität.„[…]
Stefan Pieper (30.01.2025) www.klassik-heute.de
Armenische Volksmusik mit Tiefgang gespielt
„[…] Die Geigerin Lilit Tonoyan setzt sich zum wiederholten Mal mit der Musik ihrer Heimat auseinander. Im Verbund mit den anderen Musikern schafft sie so einen eben eindrücklichen wie faszinierend ungewohnten Klangraum.„[…]"
Uwe Krusch (25.09.2024) pizzicato.lu
Will man das hören? Ja. Man will. Man muss
„[…] Denn so, wie die beiden diese in der Tat ungewöhnliche Musik interpretieren, entsteht weder Eintönigkeit noch Anstrengung. Vielmehr klingt es nach einer außergewöhnlichen Erfahrung, die das deutsche Publikum an diesem Abend sammeln darf.[…]“
Michael S. Zerban (02.08.2020, o-ton.online)
Klassik-Heute Empfehlung!
„[…] Lilit Tonoyans Violinspiel verströmt in jedem Moment viel Aussagekraft. Ihr wanderlbarer Geigenton berührt tief und strahlt selbstbewusst in die Weite des Raumes hinein. […]“
Stefan Pieper (25.07.2018, Klassik-Heute.de)
Versinken in klanglicher Einfachheit
„[…]Am Ende hatten die Einfachheit und die Schlichtheit, aber auch der ergreifende Ton des Vortrags die Zuhörer begeistert und zu lang anhaltendem Applaus bewegt, der mit der F-Dur-Invention Bachs mit ausgelassener Verspieltheit beantwortet wurde.[…]“
Ralf Snurawa (02.08.2019, Rundschau für den Schwäbischen Wald)
Eine Begegnung zweier Welten
„[…] Ihr raumgreifender Klang und die differenzierten Spieltechniken gestalten die Melodien unerwartet abwechslungsreich. Beide Musiker sind mit Herz und Seele dabei und das hört man. […]“
Maxi Einenkel (26.07.2018, Klassik.com)